In diesem Saft kamen Sprossen, Karotte, Blaukraut, Rucola, Tomate, Apfel und Mandarine zusammen. Die Runde war farblich deutlich vom Blaukraut geprägt. Rucola gab dem Saft eine würzige Richtung, Apfel und Mandarine brachten eine fruchtige Seite dazu.

Die Zutaten
Sprossen (Vitamine; Mineralstoffe; sekundäre Pflanzenstoffe)
Karotte (Carotinoide; Ballaststoffe; Kalium; sekundäre Pflanzenstoffe)
Blaukraut (Anthocyane; Vitamin C; Ballaststoffe; sekundäre Pflanzenstoffe)
Rucola (Senfölglykoside; Bitterstoffe; Vitamin C; sekundäre Pflanzenstoffe)
Tomate (Lycopin; Vitamin C; Kalium; sekundäre Pflanzenstoffe)
Apfel (Vitamin C; Kalium; Ballaststoffe; Polyphenole)
Mandarine (Fruchtsäuren; Vitamin C; Flavonoide; aromatische Bestandteile)
(Wir dokumentieren die Zusammensetzung. Wir machen keine Versprechen.)
Schritt 1: Putzen und Schneiden
Die Zutaten wurden vorbereitet. Größere Stücke wurden kleiner geschnitten, damit sie nach und nach in den Slow Juicer gegeben werden konnten. Bei einer Mischung aus festeren und weicheren Zutaten wurde nicht alles auf einmal eingefüllt.
Im Hintergrund standen Wasserkefir in erster und zweiter Fermentation sowie Olivenöl. Sie gehörten nicht zu diesem Saft, waren aber Teil dieses Küchentages.
Schritt 2: Der Saft entsteht
Blaukraut, Karotte, Apfel und Mandarine bildeten die Basis dieser Pressrunde. Tomate, Rucola und Sprossen kamen portionsweise dazu. Der Saft wurde dunkel und kräftig in der Farbe, ohne dass dafür etwas zusätzlich gefärbt wurde.

Schritt 3: Direkt ins Glas
Im Glas zeigte sich ein dunkler Saft mit sichtbarem Schaum am Rand. Die Mischung war kein glatter Obstsaft, sondern eine herzhaftere Küchenmischung mit Fruchtanteil. Die würzige Note blieb durch den Rucola deutlich erkennbar.
Trester und Kreislauf
Der Trester blieb als faseriger Pressrückstand zurück. In dieser Runde wurde er nicht weiterverarbeitet und kann kompostiert werden. Wenn daraus ein eigener Küchenversuch wird, wird er separat dokumentiert.
Fazit
Dieser Slow-Juicer-Saft war von Blaukraut, Rucola und Apfel geprägt. Er verband Gemüse, Sprossen und Frucht in einer dunklen, würzigen Mischung. Die Mandarine brachte Frische in die Runde, während Karotte und Tomate die Gemüseseite ergänzten.
Dieser Beitrag dokumentiert einen Prozess. Wir beschreiben Zutaten, Farbe, Geschmack, Verarbeitung und enthaltene Pflanzenstoffe. Die genannten Inhaltsstoffe dienen der Einordnung und stellen keine gesundheitsbezogenen Aussagen oder Heilversprechen dar.